Aus der Praxis
Was sich alles ohne Vorsorgeplanung
ereignen kann – eine Geschichte aus unserer Praxis
Der Unternehmer U betreibt ein
kleines, gut gehendes Produktionsunternehmen. Seine
Ehefrau F unterstützt ihn halbtags im Büro. Zur Absicherung
seiner Familie hat U bei Zeiten ein Testament aufgesetzt.
Eines Tages wird U von einem Schlaganfall ereilt. Seine
Motorik versagt, das Sprachzentrum ist gestört. F ist
mit der Situation völlig überfordert. Was jedoch noch
viel schlimmer ist, sie ist vorerst handlungsunfähig.
Mangels Bankvollmachten verweigern die Banken die Auszahlung
von Firmengeldern. Lieferanten stellen nach einer gewissen
Zeit ihre Materiallieferungen ein, Löhne können nicht
mehr bezahlt werden und die Mitarbeiter sind über die
Zukunft des Unternehmens verunsichert.
U hat geglaubt,
seine Familie gut abgesichert zu haben. Jedoch ein Testament
ist keine ausreichende Vorsorge für einen Unfall oder
eine plötzliche schwere Krankheit.
Das Minimum an Vorsorge
wäre hier die Erteilung von Bankvollmachten gewesen.
U hätte rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht für den Krankheitsfall,
für den Fall der Behinderung oder Geschäftsunfähigkeit
erteilen sollen, am besten in Verbindung mit einer Betreuungsverfügung.
Eine zusätzliche Patientenverfügung wäre gut gewesen.
Wir können keine gesundheitlichen Schicksalsschläge
verhindern, jedoch können wir helfen, die schlimmsten
wirtschaftlichen Folgen zu vermeiden.
Bereits nächste
Woche kann das Alles geregelt sein und Sie können sich
beruhigt ihrem geschäftlichen Alltag widmen.
Hierzu
bieten wir Ihnen den cura-Vorsorge-Check als sicheres
Instrument für Ihre Vorsorge- und Notfallplanung an.
Gerne stellen wir Ihnen den
cura-Vorsorge-Check vor
und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres ganz
persönlichen Vorsorge- und Notfallplans.